DAS AUGE ISST MIT. WER KÄSE PRÄSENTIERT, ACHTET AUF DEN ANLASS. DAS PRINZIP „WENIGER IST OFT MEHR“ HAT SEINE GÜLTIGKEIT.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar Empfehlungen. Steht eine Jause auf dem Programm, ist eher die rustikalere Inszenierung mit einem Holzbrett angesagt. Je feiner Käse zelebriert wird, desto mehr Wert legen Sie auf den Teller. Wollen Sie ein größeres Käsebuffet gestalten, dann genügen ein paar einfache Handgriffe und Sie verwandeln Ihre Käsetafel in eine Festtagstafel. Begeistern Sie Ihre Gäste.
Verwenden Sie eine weiße Tischdecke und schmücken Sie den Tisch mit ein paar Farbtüchern, kleine Kartons unter dem Tischtuch und schon haben Sie verschiedene Höhen für die Inszenierung der diversen Käseinseln, wo Sie immer nur wenige Stücke vorschneiden und das restliche Stück Käse im Ganzen meist besondere Wirkung zeigt. Dadurch rücken auch Sie sich in das Licht eines Käseprofis. Für Profis absolut Tabu sind nämlich Dekorationen mit gestreutem Pfeffer oder Paprika, Zitronen, Sauergemüse wie Essiggurken etc. Hingegen haben Obst aber auch rohes Gemüse, sowie andere dekorative Akzente wie zB mit Blütenblättern und Zweigen ihre Reize. Idealerweise konzentrieren Sie sich auf einen Punkt und setzen dort gezielt Akzente. Apropos Käsesorten − solche die pfeffrig sind oder Pfefferkörner in ihrer Kruste haben, betonen Sie indem Sie einfach eine kleine Holzschale mit Pfefferkörnen dazulegen. Analog können Sie es auch bei Käsen machen, die mit Knoblauch, Kräutern, Nüssen, etc. verfeinert sind. Nüsse und Kürbiskerne geben auf jeder Käseplatte eine gute Figur ab.
Darüber hinaus gibt es noch ein paar Empfehlungen. Steht eine Jause auf dem Programm, ist eher die rustikalere Inszenierung mit einem Holzbrett angesagt. Je feiner Käse zelebriert wird, desto mehr Wert legen Sie auf den Teller. Wollen Sie ein größeres Käsebuffet gestalten, dann genügen ein paar einfache Handgriffe und Sie verwandeln Ihre Käsetafel in eine Festtagstafel.




